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Internationales Auktionshaus
Mirko Franke
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D-22941 Bargteheide
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Verantwortlich für den Inhalt: Mirko Franke

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Versteigerungsbedingungen

1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und öffentlich. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen.

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaligem Ausruf. Der Versteigerer hat jedoch das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder aufzuteilen. Bei gleichen Geboten entscheidet das Los. In unklaren Fällen hat der Versteigerer das Recht, Lose nochmals zum Ausruf zu bringen.

Die Mindeststeigerungsraten betragen:

von EURO 0,- bis EURO 50,-   EURO 2,-
von EURO 50,- bis EURO 100,-   EURO 5,-
von EURO 100,- bis EURO 500,-   EURO 10,-
von EURO 500,- bis EURO 1000,-   EURO 20,-
von EURO 1000,- bis EURO 5000,-   EURO 50,-
von EURO 5000,- bis EURO 10000,-   EURO 100,-
ab EURO 10000,-   EURO 200,-

3. Der Versteigerer erhält bei den nicht mit einem X hinter der Losnummer gekennzeichneten Losen vom Käufer eine Provision von 20% des Zuschlagerlöses, eine Losgebühr von 2,- Euro. Bei allen mit einem X hinter der Losnummer gekennzeichneten Losen erhält der Verkäufer vom Käufer zusätzlich 19% MwSt. auf den Zuschlag, der Provision sowie der Losgebühr. Beim Versand werden dem Käufer die Kosten für Porto und Verpackung extra in Rechnung gestellt. Die Versteigerung erfolgt bei allen Losen in eigenem Namen auf eigene Rechnung.

4. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit der Erteilung des Zuschlages geht die Gefahr auf den Erwerber über. Der Versand der gekauften Lose erfolgt für Rechnung und Gefahr des Käufers. Bis zur vollen Bezahlung bleiben die Lose Eigentum des Verkäufers.

5. Die Bezahlung der ersteigerten Lose inkl. der fälligen Provision sind bei Saalkäufern sofort, bei schriftlichen Bietern mit Zustellung der Auktionsrechnung fällig. Die Aushändigung der ersteigerten Ware erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung. Beträge, die 10 Tage nach Zustellung der Rechnung noch nicht beim Auktionator eingegangen sind, unterliegen einem Säumniszuschlag von 2% sowie Verzugszinsen von 1,2% je angefangenem Monat. Nach Ablauf der Zahlungsfrist kann der Auktionator das Los ohne Benachrichtigung freihändig verkaufen oder nochmals versteigern lassen. In diesem Fall haftet der säumige Käufer für einem eventuellen Mindererlös und für die Kosten der nochmaligen Versteigerung. Auf einen Mehrerlös hat er keinen Anspruch.

6. Wer für Dritte bietet haftet neben dem Dritten als Selbstschuldner. Kaufgelder, Kaufgeldrückstände sowie Nebenleistungen kann der Versteigerer in eigenem Namen einziehen und einklagen.

7. Die Beschreibung der Lose erfolgen mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen, jedoch ohne Verbindlichkeit. Reklamationen jeglicher Art müssen spätestens 8 Tage nach Übernahme, bzw. Zustellung beim Versteigerer eingehen. Lose und Marken müssen unverändert, d.h. in dem Zustand bei der Übergabe oder Zustellung sein, ansonsten ist die Reklamation ausgeschlossen. Als Veränderungen gelten insbesondere: Ablösen, Behandeln mit Wasser, Chemikalien etc., wobei das Signum eines anerkannten Verbandsprüfern nicht als Veränderung gilt. Sammlungen und Sammellose werden grundsätzlich "wie besehen" verkauft und können nicht reklamiert werden.

8. Bei Belegen, Literatur u.a. mit NS-Symbolen oder -Symbolen verpflichtet sich der Bieter, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammlerzwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des Paragr. 86 StGB, zu benutzen.

9. Ansprüche jeder Art gegen den Einlieferer und gegen den Versteigerer erlöschen spätestens 6 Monate nach der Auktion.

10. Schriftliche Gebote werden stets interessewahrend, d.h. nicht aufgrund eines Höchstgebotes, sondern nach oben aufgeführten Steigerungssätzen ausgeführt. Durch Abgabe eines Gebotes werden die Versteigerungsbedingungen vollständig anerkannt.

11. Erfüllungsort für beide Teile ist der Sitz des Versteigerers. Gerichtstand für alle Streitigkeiten ist ebenfallsder Sitz des Versteigerers, wenn der Ersteigerer Vollkaufmann ist oder im Geltungsbereich der deutschen Gesetze keinen Wohnsitz hat.